Unsere Tiere von A bis Z

Gelbkehlfrankolin

Gelbkehlfrankoline sind in Ostafrika weit verbreitet und gelten daher trotz starker Bejagung nicht als gefährdet. Häufig sind sie zu beobachten, wenn sie auf Nahrungssuche Schotterstraßen entlang wandern. Die gelbe, nackte Haut am Hals macht sie unverwechselbar.

Außer in der heißen Mittagszeit sind die Familien in ihrem Revier unterwegs. Ihre Lieblingsspeise sind Erdmandeln, die Wurzelknollen eines Zyperngrases. Oft folgen sie auch Elefanten, um in deren Dung nach Fressbarem zu stochern. Hähne stehen oft erhöht auf Hügeln und lassen ihren krächzenden Ruf ertönen. Damit grenzen sie ihr Revier ab und warnen vor Gefahren. Manch einer wird dabei jedoch selbst Beute von Greifvögeln.

 

Auf einen Blick

Steckbrief

NameGelbkehlfrankolin (Pternistis leucoscepus)
VerbreitungOstafrika
Lebensraumbuschreiches Grasland, Akaziensavanne, Kulturland
NahrungInsekten, Samen, Wurzelknollen, grüne Pflanzenteile
MaßeLänge: 38-43 cm, Gewicht: 400-900 g
Gefährdungnicht gefährdet

Gelbkehlfrankolin im Tierpark Gotha

Mediathek

Unterstützen

Tierpatenschaft

Für dieses Tier kann leider keine Tierpatenschaft übernommen werden. Aber viele andere spannende Tiere können unterstützt werden. Diese finden Sie alle hier:

Jetzt Pate werden