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Rhönkaninchen

Rhönkaninchen gehören zu den jüngsten Kaninchenrassen. 1970 wurden sie erstmals in einem Ort in der thüringischen Rhön gezüchtet.

Zuchtziel war eine Kaninchenrasse mit einer Fellfarbe, die einem Birkenstamm ähnelt. Dunkle Flecken, Streifen und Spritzer sollten möglichst gleichmäßig über den ganzen Körper verteilt sein. Bei jedem Wurf sorgt diese Fellfärbung für eine Überraschung: Die Jungtiere sehen niemals gleich aus. Zunächst war damals die neue kleine Rasse nur wenig gefragt; es wurden große Kaninchen, die viel Fleisch liefern, bevorzugt. Inzwischen wächst aber der Liebhaberkreis dieser ausgeglichenen und zutraulichen Kaninchen mit der außergewöhnlichen Fellfärbung. Seit 1981 sind Rhönkaninchen als Rasse anerkannt.

 

Auf einen Blick

Steckbrief

NameRhönkaninchen (Oryctolagus cuniculus f. domestica)
VerbreitungDeutschland (thüringische Rhön)
Lebensraumvom Menschen bestimmt
NahrungGräser, Kräuter, Samen
MaßeKopf-Rumpf-Länge: 25-35 cm, Gewicht: 2,3-3,2 kg
Gefährdungnicht gefährdet

Rhönkaninchen im Tierpark Gotha

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