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Gelbbrustara

In Europa ist der Gelbbrustara einer der bekanntesten Papa-geien; er wird schon seit der Entdeckung Südamerikas durch die Europäer als Ziervogel exportiert. Die Ureinwohner hielten schon lange zuvor zahme Aras und verarbeiteten ihre Federn zu Schmuck.

Schönheit, Zahmheit und Lernfreude machen den Gelbbrustara zu einem beliebten, wenn auch anspruchsvollen Heimtier. Tierhandel und Abholzung der Wälder gefährden seinen Wild-bestand jedoch zunehmend.

Aras leben in den Wipfeln hoher Urwaldbäume in festen Paaren zusammen, die viel Körperkontakt suchen und sich gegenseitig das Gefieder pflegen. Größere Gruppen trifft man oft an „Lehmlecken”, wo die Vögel ihre Pflanzenkost durch Aufnahme mineralreicher Erde ergänzen.

 

Auf einen Blick

Steckbrief

NameGelbbrustara (Ara ararauna)
Verbreitungnördliches Südamerika
LebensraumWälder entlang von Flussläufen, Savannen mit Baumbestand
NahrungPflanzenteile, Früchte, Nüsse
MaßeLänge: 80-86 cm, Gewicht: 800-1.200 g
Gefährdungnicht gefährdet

Gelbbrustara im Tierpark Gotha

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